Luzi

 

Mein Alles.

Mein Ewig.

Meine Liebe.

Mein Glück.

Meine Seele.

 

Mit jeder Faser meines ganzen Seins vermisse ich dich schmerzlichst.

Zerreiße.

Zerbreche.

Ertrinke.

 

Meine beste Freundin.

Meine Liebe.

Meine Retterin.

Mein Alles.

Meine Seele.

 

Habe ich dich verraten?

War es wirklich richtig?

War es das?

Richtig?

War es?

 

Meine Liebe.

Meine Luzi.

Mein Herz.

Du, schönster Teil meiner Seele, hast mich verlassen.

Und ich weiß nicht wie ich ohne dich sein soll.

loveluzi

Ja Vielleicht Nein

 

Du glaubst wirklich, dass du jetzt alles richtig machst, oder?

Du meinst tatsächlich, dass es etwas ändert, nicht wahr?

Dass ignorieren, schweigen, weggehen immernoch die Lösung wäre.

Ja Vielleicht Nein.

Eigentlich nicht.

Frühling. Sommer. Herbst. Winter.

Nichts hat sich verändert.

Ist kleiner oder weg.

Nichts ist besser.

Deine Lösung ist keine. Sie ist eindimensional.

Winter. Frühling. Sommer. Herbst.

Werden sie was ändern?

Ja Vielleicht Nein.

Eigentlich nicht.

Aber du wirst es nicht sehen.

Wirst ignorieren, schweigen, noch weiter weggehen.

Du wirst lesen und nicht verstehen.

Bestenfalls, dass du gemeint bist.

Nicht was es bedeutet.

Wirst du etwas ändern?

Nein Vielleicht Ja?

Hoffnung. Vielleicht. Eines Tages.

Vielleicht Ja.

Vielleicht.

 

 

 

 

U.

Manchmal frage ich mich, ob du diese Seite mitliest. Ab und zu.

Manchmal glaube ich, dass ja.

Und dann frage ich mich, warum eigentlich?

Du wolltest so offensichtlich nicht mehr zu meinem Leben gehören, dass du geschwiegen hast.

Ich glaube sogar gelogen.

In deinen Worten davor und im Schweigen.

Du bist es nicht wert in meinem Leben zu sein, ist mein Mantra.

Und trotzdem bist du jeden Tag da.

Treibst Dich rum, lässt nicht los, gibst nicht frei.

Bist da. Immer.

Und dann frage ich mich, warum eigentlich?

Du wolltest doch nie wirklich da sein und warst es auch nicht.

Doch habe ich das Gefühl etwas verloren zu haben.

Und es fühlt sich immernoch so falsch an.

Ohne dich.

Was willst du, wenn du hier mitliest?

Was wolltest du in meinem Leben?

Was tust du immernoch dort?

Du wolltest nicht bleiben. Also geh!

Und mach endlich, dass es sich richtig und gut anfühlt, dass du nicht mehr teilnimmst.

Du bist ein selten dämliches Arschloch, alles so zu verkacken wie du es getan hast.

Aber die größte Dämlichkeit von allen war dein Schweigen.

Du hast nicht verstanden, hast du nie.

Und du hast nicht gekämpft.

Nicht einmal. Auch heute nicht.

Nie.

Schade.

An manchen Tagen

An manchen Tagen

bist du so weit weg, dass du unwirklich wirst

unwirklich wird, dass es dich je gab

an manchen Tagen bist du so nah

so wahr und so schmerzhaft weg,

dass ich mir die anderen Tage wünsche

an manchen Tagen

bist du eine liebe Erinnerung

der Mensch den ich einst liebte

der Tod der mich einst traf

ich hatte Angst, dass ich dich vergessen würde

an manchen Tagen

für immer

an manchen Tagen

bist du so weit weg, dass du unwirklich wirst

unwirklich, dass es dich je gab

aber vergessen werde ich dich nie.

Trostpreis

Immer nur der Trostpreis

Nie der Hauptgewinn

Immer nur das Pflaster

Nie die Heilung

Immer nur ein Vielleicht

Nie ein Ja

Immer nur ein Bisschen

Nie das Ganze

Nie gut genug

Nie ausreichend

Nie perfekt genug

Nie passend

Geduldet

Nicht gewollt

Oft gemocht

Aber nicht geliebt

Immer nur der Trostpreis

Nie der Hauptgewinn.

Monatsrückblick Oktober

Gelesen: meinen neuen Vertrag

Gehört: Tracy Chapman – If not now…und für wahr befunden!

Gelernt: dass ich voll Bock auf das Arbeiten mit Kindern habe!

Gesehen: Mord mit Aussicht! Jetzt bin ich abhängig!

Gedacht: öhm…wie wechselte man gleich nochmal Windeln??

Gesagt: gesungen! Endlich wieder so richtig!

Gefreut: wie Sau über meinen neuen Job und die lieblichen Kinderchen!

Geärgert: Hm.

Gelacht: Auch!

Geweint: Ja, auch.

Getrunken: Weihnachtstee…es is so weiiiiit!!😀

 

Gegessen: irgendwie gab´s ständig Pizza.

Gekauft: nur Luxusgüter, wie Leggins und Socken! Knaller!

Gefunden: Einen riesen Feigling!

Gemacht: Selbigen Verabschiedet.